Krafttraining Tipps und Informationen zum richtigen und gesunden Muskelaufbau-Training

Damit deine Muskeln beim Training länger durchhalten, solltest Du nicht nur Kraft, sondern auch deine Kraftausdauer trainieren. Anders als beim üblichen Krafttraining trainierst Du beim Kraftausdauertraining mit weniger Gewicht und hoher Wiederholungszahl – denn die beste Muskulatur nützt nichts, wenn deine Muskeln schnell schlappmachen. Wir zeigen Dir in diesem Artikel 10 Trainingsmethoden für deine Kraftausdauer.
Ein flacher und definierter Bauch ist der Traum aller Frauen und Männer. Um dieses Ziel zu erreichen benötigst Du jedoch reichlich Disziplin, einen starken Willen und viel Durchhaltevermögen. Wie Du deine Bauchzone in Form bringst und dein Powerpack deutlich sichtbar wird, erklären wir Dir in unserem Fitness-Wiki.
Powerlifting, oder im Deutschen auch Kraftdreikampf genannt, bietet Kraftsportlern an, Ihre Leistung zu verbessern und Muskulatur aufzubauen. Hierbei wird nach einem professionellen Trainingsplan zur Kraftsteigerung im Powerlifting trainiert. Wir informieren Dich über alle Fakten und helfen Dir beim Einstieg ins Powerlifting.
Wenn die Muskeln beim Training schnell nachgeben, fehlt es Dir an Kraftausdauer. Beim Kraftausdauertraining trainierst Du mit wenig Gewicht und hoher Wiederholungsanzahl, um deine Kraftleistung auch über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten. In unserem heutigen Fitness-Wiki erklären wir Dir, warum du neben regelmäßigem Krafttraining auch deine Kraftausdauer trainieren solltest.
Wir räumen mit alten Sichtweisen und Ängsten auf. In unserem aktuellen Artikel erklären wir Euch, wieso Krafttraining auch für Frauen eine sinnvolle Trainingsart sein kann und wie Ihr dadurch zusätzlich den Abnehmeffekt steigern könnt.
Du willst besonders vielfältig trainieren und Deinen ganzen Körper beanspruchen? Dann ist das Functional Training genau das Richtige für Dich. In diesem Artikel lernst Du, welche positiven Effekte diese Trainingsform bewirkt und welche Möglichkeiten Du auch selbst nutzen kannst.
Der erste Schritt zu mehr Kraft und Ausdauer braucht nicht immer das größte Equipment. Die kleinen, handlichen und doch vielseitig einsetzbaren Kettlebells können Deine Fitness enorm fördern. Unsere Autorin Melanie wirft einen Blick auf die Vorteile und erklärt die Details.
Jenseits der vierzig altert die Haut. Die Muskelmasse baut zunehmend ab. Die Anlagen für Alterserkrankungen wie Bluthochdruck, Arteriosklerose, Osteoporose oder Rückenschäden sind bereits gelegt. Die ersten Anzeichen für ernsthafte Krankheiten im Herz-Kreislaufsystem stellen sich ein. Um auch im fortschreitenden Alter die Lebensqualität und die Beweglichkeit möglichst hoch zu halten, ist neben regelmäßigem Ausdauertraining auch Krafttraining empfehlenswert.
Dass Kraftsportler ihre Muskulatur vor, während oder nach dem Krafttraining dehnen sollten, ist umstritten oder nicht bekannt. Dabei kann das Krafttraining durch Dehnübungen viel effektiver gestaltet werden. Doch bevor Sie mit dem Dehnen der Muskulatur beginnen, sollten Sie einige grundsätzliche Dinge über das Thema wissen. Erfahren Sie mehr in unserem Fitness-Ratgeber für Dehnungsübungen beim Krafttraining.
Ohne dem Organismus die benötigten Nährstoffe zuzuführen, kann dieser weder genug Energie bereitstellen, noch wird der Muskelaufbau beim Krafttraining nennenwerte Fortschritte machen. Eine sinnvolle Ernährung ist für den Aufbau von Muskelmasse das A und O. Bei Athleten sind die wichtigsten Nährstoffe die Proteine, gefolgt von gesunden Fetten und Kohlenhydraten. Dabei dienen die Proteine dem Muskelaufbau.
Ein strammer Waschbrettbauch sieht nicht nur gut aus. Das durchtrainierte Sixpack sorgt auch für die allgemeine Fitness und Gesundheit. Zudem ist es eine optimale Grundlage für viele weitere sportliche Aktivitäten. In unserem Fitness-Ratgeber erfahrt ihr mehr über das optimale Bauchmuskeltraining für dein Sixpack.
Statistisch gesehen leiden über 70 Prozent der Deutschen unter chronischen Rückenschmerzen. Eine einseitige Körperhaltung und Sitzposition, Fehlbelastungen der Wirbelsäule und Stress zählen zu den häufigsten Ursachen. Mit dem richtigen Rückentraining können Rücken- und Nackenschmerzen gar nicht erst entstehen. Erfahren Sie mehr in unseren Ratgeber für das Rückentraining.