Crosstrainer kaufen - gelenkschonendes Fitness-Training

Crosstrainer – mit Schwung zum fitten Körper

Sport ist derzeit mehr im Trend denn je. Doch was, wenn das Wetter schlecht ist? Mit einem Crosstrainer erhält der Sportler ein gelungenes Trainingsgerät, das zahlreiche Muskelgruppen beansprucht. Gleichzeitig ist es sehr einfach in der Handhabung, sodass sich auch Anfänger schnell zurechtfinden werden.

Der Aufbau eines Crosstrainers

Der Crosstrainer, auch Ellipsentrainer genannt, zählt zu den beliebtesten Indoorfitnessgeräten der Deutschen. Die Modelle können mit geringen Ausmaßen überzeugen, sodass sie sich einfach in den eigenen vier Wänden unterbringen lassen. Ein solches Fitnessgerät besteht stets aus einem stabilen Rahmen, an dem Haltegriffe angebracht werden. Diese sind jedoch nicht starr ausgeführt, sie lassen sich nach vorne und zurück bewegen. Auch sind die Griffe indirekt mit den Pedalen verbunden. Diese lassen sich nicht nur nach vorne und zurück, sondern auch nach oben und unten bewegen. Dank dieser Eigenschaft entsteht ein elliptischer Bewegungsablauf, der ein natürliches Gehgefühl mit sich bringt.

Die Schwungmasse und Bremse eines Crosstrainers

Eine der wichtigsten Einheiten ist die verbaute Schwungmasse. Diese wird dank der Bewegungen an den Pedalen und Griffen in Schwung gebracht. Da dieses Bauteil während des Trainings stets rotiert, ist es ausschlaggebend auf den Rundlauf des Sportgerätes. Daher ist auf ein ausreichendes Gewicht zu achten, 8 Kilogramm sollte die Schwungscheibe mindestens auf die Waage bringen.

Das Training mit einem Crosstrainer lässt sich nur dann wirklich effektiv gestalten, wenn der Widerstand frei gewählt werden kann. Somit lässt sich etwa das Bergsteigen simulieren, auch eine Funktion ohne spürbaren Widerstand ist möglich. Damit dies gelingt, setzen wir auf die Verwendung einer Magnetbremse. Teils kommt dabei ein Permanentmagnet zum Einsatz, der durch ein einfaches Ändern des Abstandes zur Schwungscheibe für einen Widerstand sorgt. Anders gelingt es bei einem elektrisch gesteuerten Magneten. Hier wird durch ein Verändern der Stromstärke die Bremskraft angepasst. Damit lassen sich zwar höhere Widerstände erzielen, dafür ist ein Stromanschluss notwendig.

Wie effektiv ist das Training mit einem Crosstrainer?

Bei der Verwendung werden zahlreiche Muskelgruppen beansprucht. Da hier auch Bewegungen mit den Armen durchgeführt werden müssen, ist ein solcher Ellipsentrainer den Fahrradergometern vorzuziehen. Je nach Verwendung kann mit diesen zwar auch die Armkraft gesteigert werden, wesentlich effektiver gelingt dies aber mit einem Crosstrainer.

Neben einer hohen Belastung ist beim Training auch keine Gefährdung für die Gelenke zu befürchten. Hier wird schließlich die altbekannte Gehbewegung ausgeführt.

Eine besondere Funktion ist das Rückwärtslaufen. Da dies möglich ist, lassen sich zahlreiche weitere Muskelgruppen trainieren. Je nach Verwendung werden die Muskeln in Beinen, Gesäß, Rücken, Armen und Brust gestärkt. Somit ist nicht nur eine bessere Kondition zu erreichen, auch lässt sich hiermit ein gezielter Muskelaufbau ermöglichen.

Gezielte Trainingssteuerung durch einen Pulsmesser

Viele dieser Sportgeräte besitzen einem Trainingscomputer. Ein solches Modul ist durchaus sinnvoll und die einfache Bedienenug ist natürlich ein muss. Wichtige Funktionen sind hier der Kalorienverbrauch, die zurückgelegte Strecke sowie die Trainingsdauer. Unsere Hochwertigen Modelle bieten zudem einen Pulsmesser. Dank dieser Einheit ist es möglich, während des Trainings die aktuelle Herzfrequenz abzurufen. So lässt sich das Training gezielt steuern, sodass ein ideales Fitnessergebnis erreicht wird.

An einem Crosstrainer sind zwei verschiedene Varianten zur Bestimmung der Herzfrequenz möglich. An einigen Geräten finden Sensoren in den Griffen ihre Verwendung. Diese bestimmen den Puls einzig durch optische Signale, was zu einem vergleichsweise ungenauen Ergebnis führt. Für einen Hobbysportler ist dies durchaus ausreichend. Bessere Resultate sind aber mit einem Brustgurt zu erwarten. Hiermit wird eine EKG-genaue Bestimmung der Herzfrequenz verwirklicht, sodass auch professionelle Sportler damit trainieren können.

Sicherheit während des Trainings auf einem Fitnessgerät

Bei diesem Fitnessgerät kommt eine hohe Schwungmasse zum Einsatz, die nicht in einem kurzen Augenblick zu stoppen ist. Aus diesem Grund ist auf die Konstruktion des Trainers zu achten. Der Spalt zwischen Pedal und Rahmen sollte etwa nicht zu groß sein, ein Fuß sollte nicht dazwischen gelangen können. Andernfalls kann ein Abrutschen vom Pedal schnell zur Gefahr werden.

Crosstrainer-Testsieger von AsVIVA im Vergleich mit anderen Crosstrainern:

Crosstrainer Test - Testsieger Vergleich

http://www.crosstrainer-testbericht.de/testsieger-vergleich/


Dank Crosstrainer gelenkschonendes Cardiotraining für Jedermann

Neue Laufschuhe? Viel Geld ausgegeben? Bessere Dämpfung für die Knie und Knöchel? Gut! Dann die Laufschuhe anziehen und raus in den Regen!

Muss es denn so umständlich sein? Wohl kaum. Joggen ist einer der wiedergeborenen Sporttrends der jüngeren Vergangenheit. Zum Einstieg oder Wiedereinstieg in sportliche Aktivitäten ist nichts einfacher zu gestalten, als ein lockeres Lauftraining: Sportklamotten an, die alten Treter festgeschnürt und los kann es gehen (oder besser gesagt: laufen). Wege sind vorhanden, meist deutlich mehr als Ausdauer. Doch nach der anfänglichen Euphorie kommt schnell das Erwachen. Der Herbst kommt und die Witterung lässt die Lust auf ein kurzes Läufchen ebenso schnell verfliegen wie der permanente Schmerz in allen Gelenken unterhalb der Hüfte. Dabei gibt es zahlreiche Alternativen. Zu den effektivsten und abwechslungsreichsten Möglichkeiten zählt zweifelsohne der Crosstrainer, ein Fitnessgerät für gezieltes Cardiotraining, das Ausdauer ebenso fördert wie die ganzkörperliche Fettverbrennung.

Der Crosstrainer – das neue Laufband

Fitnessbewusste Menschen neigten in den 80er und 90er Jahren dazu, eher mit einem Laufband oder Fahrradtrainer daheim gegen die Pfunde anzukämpfen. Beiden waren beliebt, da die simulierten Bewegungen aus dem Alltag bekannt waren. Ein Nachteil beider war und ist jedoch, dass die Geräte im Wesentlichen die Muskelpartien in der Beinregion strapazieren.

Aufgabe und Ziel der Fitnessgeräte-Hersteller war es also, ein Trainingsgerät zu entwickeln, das mit ähnlichen Maßen und einem vergleichbaren Aufbau wie die einstigen Platzhirsche aufwartet, die muskuläre Beanspruchung aber bis in den Oberkörper transportiert. Am Ziel dieser Suche stand der Crosstrainer, der prompt seinen Siegeszug antrat. Mit heute über 70% Marktanteil kann kein anderes Fitnessgerät für gezieltes Cardiotraining ernsthafte Konkurrenz darstellen.

Crosstraining – eine Symbiose aus Joggen, Nordic Walking und Radfahren

Der Kern des Gerätes ist ein rundes, seltener auch elliptisches, Schwungrad. Dieses bildet den vorderen- je nach Bauart auch mal hinteren- Abschluss des Gerätes. Das Schwungrad ist für den gewünschten Bewegungsablauf das mechanische Herzstück. An seinen beiden Seiten drehen sich die Vorrichtungen mit, die in ihrer Verlängerung dem Sportler als Fußstützen dienen. Bei der Drehung des Rades entsteht eine harmonische Bewegung, die von den Fußstützen aufgenommen- und an den Unterkörper des Trainierenden abgegeben wird. Durch die ebenfalls mitschwingenden, vertikalen Handläufe wird die gleichmäßige Rotation auch in die Arme des Anwenders transportiert, sodass ein Training für den ganzen Körper angeboten wird. Die erforderliche Motorik erinnert dabei stark an das Nordic Walking oder den Ski-Langlauf, mit Elementen des Radfahrens und des Joggens.

Gelenkschonend zur optimalen Trainingseffizienz mit dem Crosstrainer

Das Ziel eines jeden Sportlers bestimmt dieser ganz individuell. Mal steht ein Ausdauertraining im Vordergrund, das für die Radtour vorbereiten soll, mal geht es eher um die Bikinifigur für den Standurlaub.

Sportwissenschaftler sind sich einig, dass Kalorienverbrauch das signifikante Maß für Fettverbrennung ist. Mehr Kalorienverbrauch führt demnach zu mehr Fettverbrennung. Der Umstand, dass dabei der Verbrauch von Kalorien entscheidend durch die Masse an beanspruchten Muskeln im Training beeinflusst wird, kommt dem Crosstrainer entscheidend entgegen. Wie beschrieben werden Bein- und Armmuskulatur sowie der komplette Rumpf für ein ordentliches Crosstraining gleichermaßen benötigt. Die Vielzahl an Muskelpartien sorgt dafür, dass man selbst bei moderater Trainingsintensität zu einer vergleichsweise hohen Kalorienverbrennung gelangt. Eine Maximierung der Verbrennung kann zudem durch die mechanische Erhöhung des Laufwiderstand oder gesteigertes Tempo erreicht werden. In Sachen Trainingseffizienz sucht der Crosstrainer in seinem Sektor vergeblich nach vergleichbarer Konkurrenz.

Sportarten wie Schwimmen, aber auch Joggen, können solche Werte zwar deutlich überbieten. Um dort aber diese Verbrauchsspitzen zu erreichen, ist eine gehobene, sportliche Leistungsfähigkeit nötig, die von Gelegenheitssportlern in aller Regel nicht erbracht werden kann.

Crosstrainer-Trainingsprogramme bieten Abwechslung

Es ist nicht immer leicht, sich für das eigene Fitness-Training zu begeistern. Leichter wird es nicht, wenn das Training zunehmend monoton wirkt. Ein gleichbleibender, sturer Trainingsablauf ohne Abwechslung ist aber nicht nur ein Motivationskiller, er kann auch dafür sorgen, dass der Trainingseffekt schwindet. Der menschliche Körper gewöhnt sich schnell an die Belastung und kann zumindest im Ausdauerbereich sehr schnell stagnieren, werden keine neuen Reize gesetzt. Der Crosstrainer hat hier vorgesorgt: Durch vorinstallierte Trainingsprogramme bieten die modernen Ausführungen eine abwechslungsreiche Auswahlmöglichkeit, um diesem Trainingsfrust vorzubeugen.

Angeboten werden diese Trainingsmodi nicht nur, um das Training spannender zu gestalten. Jedes für sich hat auch eine sportwissenschaftliche Grundlage, so kann man beispielsweise durch ein gezieltes Intervalltraining eine neue Ebene von effektivem Cardiotraining kennenlernen und dadurch sogar Zeit sparen.

Kein Landedruck, kein Schmerz auf dem Crosstrainer

Fußballer, Handballer, Läufer… die Liste an Sportlern, die teilweise bereits in jungen Jahren mit Schmerzen im Knie oder in den Knöcheln zu kämpfen haben, lässt sich fast beliebig erweitern. Genau diese Gruppe weiß gelenkschonende Trainingsmöglichkeiten umso mehr zu schätzen. Zweifelsfrei gehört neben dem Schwimmen das Training mit dem Crosstrainer zu den Fitness-Arten, die bei hoher Intensität und Effizienz dennoch mit minimaler Belastung auf Knochen, Gelenke und Bänder aufwarten können.

Joggen zählt für die Gelenke, insbesondere die Knie, eher zu den strapaziösen Sportarten. Beim Aufkommen ("Impact") des Fußes auf dem Boden, wirkt in Grenzfällen eine Kraft auf den Körper, die dem dreifachen des eigenen Körpergewichtes entspricht. Diese hohe Belastung ist von den Gelenken, insbesondere den Knien, zu absorbieren. Falsche Laufschuhe, schlechte Dämpfung, oder eine schlechte Laufhaltung können daher schon nach kurzer Zeit zu ernsthaften Problemen führen.

Der Crosstrainer dagegen vermeidet den "Impact": Da die Füße zu jeder Zeit des Trainings auf den Fußstützen bleiben, kann das Training ohne Stoßdruck erfolgen, der Schmerzen in den Gelenken verursacht oder verstärkt. Ein Umstand der gar nicht genug wertgeschätzt werden kann.

Fazit zum gelenkschonenden Crosstrainer Ausdauertraining

Der Crosstrainer als Gerät für das Ausdauertraining oder zum effektiven Abnehmen ist effizient, abwechslungsreich und vor allem gesund. Er stellt mit diesen Eigenschaften das optimale Herz-Kreislauf-Workout für jedermann dar. Dank des geringen Platzbedarfes lässt sich ein Crosstrainer zudem in jeder Wohnung einfach aufstellen wie verstauen, sodass dem Fitness-Training zu Hause nichts mehr im Wege steht.



Crosstrainer – mit Schwung zum fitten Körper Sport ist derzeit mehr im Trend denn je. Doch was, wenn das Wetter schlecht ist? Mit einem Crosstrainer erhält der Sportler ein gelungenes... mehr erfahren »
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Crosstrainer kaufen - gelenkschonendes Fitness-Training

Crosstrainer – mit Schwung zum fitten Körper

Sport ist derzeit mehr im Trend denn je. Doch was, wenn das Wetter schlecht ist? Mit einem Crosstrainer erhält der Sportler ein gelungenes Trainingsgerät, das zahlreiche Muskelgruppen beansprucht. Gleichzeitig ist es sehr einfach in der Handhabung, sodass sich auch Anfänger schnell zurechtfinden werden.

Der Aufbau eines Crosstrainers

Der Crosstrainer, auch Ellipsentrainer genannt, zählt zu den beliebtesten Indoorfitnessgeräten der Deutschen. Die Modelle können mit geringen Ausmaßen überzeugen, sodass sie sich einfach in den eigenen vier Wänden unterbringen lassen. Ein solches Fitnessgerät besteht stets aus einem stabilen Rahmen, an dem Haltegriffe angebracht werden. Diese sind jedoch nicht starr ausgeführt, sie lassen sich nach vorne und zurück bewegen. Auch sind die Griffe indirekt mit den Pedalen verbunden. Diese lassen sich nicht nur nach vorne und zurück, sondern auch nach oben und unten bewegen. Dank dieser Eigenschaft entsteht ein elliptischer Bewegungsablauf, der ein natürliches Gehgefühl mit sich bringt.

Die Schwungmasse und Bremse eines Crosstrainers

Eine der wichtigsten Einheiten ist die verbaute Schwungmasse. Diese wird dank der Bewegungen an den Pedalen und Griffen in Schwung gebracht. Da dieses Bauteil während des Trainings stets rotiert, ist es ausschlaggebend auf den Rundlauf des Sportgerätes. Daher ist auf ein ausreichendes Gewicht zu achten, 8 Kilogramm sollte die Schwungscheibe mindestens auf die Waage bringen.

Das Training mit einem Crosstrainer lässt sich nur dann wirklich effektiv gestalten, wenn der Widerstand frei gewählt werden kann. Somit lässt sich etwa das Bergsteigen simulieren, auch eine Funktion ohne spürbaren Widerstand ist möglich. Damit dies gelingt, setzen wir auf die Verwendung einer Magnetbremse. Teils kommt dabei ein Permanentmagnet zum Einsatz, der durch ein einfaches Ändern des Abstandes zur Schwungscheibe für einen Widerstand sorgt. Anders gelingt es bei einem elektrisch gesteuerten Magneten. Hier wird durch ein Verändern der Stromstärke die Bremskraft angepasst. Damit lassen sich zwar höhere Widerstände erzielen, dafür ist ein Stromanschluss notwendig.

Wie effektiv ist das Training mit einem Crosstrainer?

Bei der Verwendung werden zahlreiche Muskelgruppen beansprucht. Da hier auch Bewegungen mit den Armen durchgeführt werden müssen, ist ein solcher Ellipsentrainer den Fahrradergometern vorzuziehen. Je nach Verwendung kann mit diesen zwar auch die Armkraft gesteigert werden, wesentlich effektiver gelingt dies aber mit einem Crosstrainer.

Neben einer hohen Belastung ist beim Training auch keine Gefährdung für die Gelenke zu befürchten. Hier wird schließlich die altbekannte Gehbewegung ausgeführt.

Eine besondere Funktion ist das Rückwärtslaufen. Da dies möglich ist, lassen sich zahlreiche weitere Muskelgruppen trainieren. Je nach Verwendung werden die Muskeln in Beinen, Gesäß, Rücken, Armen und Brust gestärkt. Somit ist nicht nur eine bessere Kondition zu erreichen, auch lässt sich hiermit ein gezielter Muskelaufbau ermöglichen.

Gezielte Trainingssteuerung durch einen Pulsmesser

Viele dieser Sportgeräte besitzen einem Trainingscomputer. Ein solches Modul ist durchaus sinnvoll und die einfache Bedienenug ist natürlich ein muss. Wichtige Funktionen sind hier der Kalorienverbrauch, die zurückgelegte Strecke sowie die Trainingsdauer. Unsere Hochwertigen Modelle bieten zudem einen Pulsmesser. Dank dieser Einheit ist es möglich, während des Trainings die aktuelle Herzfrequenz abzurufen. So lässt sich das Training gezielt steuern, sodass ein ideales Fitnessergebnis erreicht wird.

An einem Crosstrainer sind zwei verschiedene Varianten zur Bestimmung der Herzfrequenz möglich. An einigen Geräten finden Sensoren in den Griffen ihre Verwendung. Diese bestimmen den Puls einzig durch optische Signale, was zu einem vergleichsweise ungenauen Ergebnis führt. Für einen Hobbysportler ist dies durchaus ausreichend. Bessere Resultate sind aber mit einem Brustgurt zu erwarten. Hiermit wird eine EKG-genaue Bestimmung der Herzfrequenz verwirklicht, sodass auch professionelle Sportler damit trainieren können.

Sicherheit während des Trainings auf einem Fitnessgerät

Bei diesem Fitnessgerät kommt eine hohe Schwungmasse zum Einsatz, die nicht in einem kurzen Augenblick zu stoppen ist. Aus diesem Grund ist auf die Konstruktion des Trainers zu achten. Der Spalt zwischen Pedal und Rahmen sollte etwa nicht zu groß sein, ein Fuß sollte nicht dazwischen gelangen können. Andernfalls kann ein Abrutschen vom Pedal schnell zur Gefahr werden.

Crosstrainer-Testsieger von AsVIVA im Vergleich mit anderen Crosstrainern:

Crosstrainer Test - Testsieger Vergleich

http://www.crosstrainer-testbericht.de/testsieger-vergleich/


Dank Crosstrainer gelenkschonendes Cardiotraining für Jedermann

Neue Laufschuhe? Viel Geld ausgegeben? Bessere Dämpfung für die Knie und Knöchel? Gut! Dann die Laufschuhe anziehen und raus in den Regen!

Muss es denn so umständlich sein? Wohl kaum. Joggen ist einer der wiedergeborenen Sporttrends der jüngeren Vergangenheit. Zum Einstieg oder Wiedereinstieg in sportliche Aktivitäten ist nichts einfacher zu gestalten, als ein lockeres Lauftraining: Sportklamotten an, die alten Treter festgeschnürt und los kann es gehen (oder besser gesagt: laufen). Wege sind vorhanden, meist deutlich mehr als Ausdauer. Doch nach der anfänglichen Euphorie kommt schnell das Erwachen. Der Herbst kommt und die Witterung lässt die Lust auf ein kurzes Läufchen ebenso schnell verfliegen wie der permanente Schmerz in allen Gelenken unterhalb der Hüfte. Dabei gibt es zahlreiche Alternativen. Zu den effektivsten und abwechslungsreichsten Möglichkeiten zählt zweifelsohne der Crosstrainer, ein Fitnessgerät für gezieltes Cardiotraining, das Ausdauer ebenso fördert wie die ganzkörperliche Fettverbrennung.

Der Crosstrainer – das neue Laufband

Fitnessbewusste Menschen neigten in den 80er und 90er Jahren dazu, eher mit einem Laufband oder Fahrradtrainer daheim gegen die Pfunde anzukämpfen. Beiden waren beliebt, da die simulierten Bewegungen aus dem Alltag bekannt waren. Ein Nachteil beider war und ist jedoch, dass die Geräte im Wesentlichen die Muskelpartien in der Beinregion strapazieren.

Aufgabe und Ziel der Fitnessgeräte-Hersteller war es also, ein Trainingsgerät zu entwickeln, das mit ähnlichen Maßen und einem vergleichbaren Aufbau wie die einstigen Platzhirsche aufwartet, die muskuläre Beanspruchung aber bis in den Oberkörper transportiert. Am Ziel dieser Suche stand der Crosstrainer, der prompt seinen Siegeszug antrat. Mit heute über 70% Marktanteil kann kein anderes Fitnessgerät für gezieltes Cardiotraining ernsthafte Konkurrenz darstellen.

Crosstraining – eine Symbiose aus Joggen, Nordic Walking und Radfahren

Der Kern des Gerätes ist ein rundes, seltener auch elliptisches, Schwungrad. Dieses bildet den vorderen- je nach Bauart auch mal hinteren- Abschluss des Gerätes. Das Schwungrad ist für den gewünschten Bewegungsablauf das mechanische Herzstück. An seinen beiden Seiten drehen sich die Vorrichtungen mit, die in ihrer Verlängerung dem Sportler als Fußstützen dienen. Bei der Drehung des Rades entsteht eine harmonische Bewegung, die von den Fußstützen aufgenommen- und an den Unterkörper des Trainierenden abgegeben wird. Durch die ebenfalls mitschwingenden, vertikalen Handläufe wird die gleichmäßige Rotation auch in die Arme des Anwenders transportiert, sodass ein Training für den ganzen Körper angeboten wird. Die erforderliche Motorik erinnert dabei stark an das Nordic Walking oder den Ski-Langlauf, mit Elementen des Radfahrens und des Joggens.

Gelenkschonend zur optimalen Trainingseffizienz mit dem Crosstrainer

Das Ziel eines jeden Sportlers bestimmt dieser ganz individuell. Mal steht ein Ausdauertraining im Vordergrund, das für die Radtour vorbereiten soll, mal geht es eher um die Bikinifigur für den Standurlaub.

Sportwissenschaftler sind sich einig, dass Kalorienverbrauch das signifikante Maß für Fettverbrennung ist. Mehr Kalorienverbrauch führt demnach zu mehr Fettverbrennung. Der Umstand, dass dabei der Verbrauch von Kalorien entscheidend durch die Masse an beanspruchten Muskeln im Training beeinflusst wird, kommt dem Crosstrainer entscheidend entgegen. Wie beschrieben werden Bein- und Armmuskulatur sowie der komplette Rumpf für ein ordentliches Crosstraining gleichermaßen benötigt. Die Vielzahl an Muskelpartien sorgt dafür, dass man selbst bei moderater Trainingsintensität zu einer vergleichsweise hohen Kalorienverbrennung gelangt. Eine Maximierung der Verbrennung kann zudem durch die mechanische Erhöhung des Laufwiderstand oder gesteigertes Tempo erreicht werden. In Sachen Trainingseffizienz sucht der Crosstrainer in seinem Sektor vergeblich nach vergleichbarer Konkurrenz.

Sportarten wie Schwimmen, aber auch Joggen, können solche Werte zwar deutlich überbieten. Um dort aber diese Verbrauchsspitzen zu erreichen, ist eine gehobene, sportliche Leistungsfähigkeit nötig, die von Gelegenheitssportlern in aller Regel nicht erbracht werden kann.

Crosstrainer-Trainingsprogramme bieten Abwechslung

Es ist nicht immer leicht, sich für das eigene Fitness-Training zu begeistern. Leichter wird es nicht, wenn das Training zunehmend monoton wirkt. Ein gleichbleibender, sturer Trainingsablauf ohne Abwechslung ist aber nicht nur ein Motivationskiller, er kann auch dafür sorgen, dass der Trainingseffekt schwindet. Der menschliche Körper gewöhnt sich schnell an die Belastung und kann zumindest im Ausdauerbereich sehr schnell stagnieren, werden keine neuen Reize gesetzt. Der Crosstrainer hat hier vorgesorgt: Durch vorinstallierte Trainingsprogramme bieten die modernen Ausführungen eine abwechslungsreiche Auswahlmöglichkeit, um diesem Trainingsfrust vorzubeugen.

Angeboten werden diese Trainingsmodi nicht nur, um das Training spannender zu gestalten. Jedes für sich hat auch eine sportwissenschaftliche Grundlage, so kann man beispielsweise durch ein gezieltes Intervalltraining eine neue Ebene von effektivem Cardiotraining kennenlernen und dadurch sogar Zeit sparen.

Kein Landedruck, kein Schmerz auf dem Crosstrainer

Fußballer, Handballer, Läufer… die Liste an Sportlern, die teilweise bereits in jungen Jahren mit Schmerzen im Knie oder in den Knöcheln zu kämpfen haben, lässt sich fast beliebig erweitern. Genau diese Gruppe weiß gelenkschonende Trainingsmöglichkeiten umso mehr zu schätzen. Zweifelsfrei gehört neben dem Schwimmen das Training mit dem Crosstrainer zu den Fitness-Arten, die bei hoher Intensität und Effizienz dennoch mit minimaler Belastung auf Knochen, Gelenke und Bänder aufwarten können.

Joggen zählt für die Gelenke, insbesondere die Knie, eher zu den strapaziösen Sportarten. Beim Aufkommen ("Impact") des Fußes auf dem Boden, wirkt in Grenzfällen eine Kraft auf den Körper, die dem dreifachen des eigenen Körpergewichtes entspricht. Diese hohe Belastung ist von den Gelenken, insbesondere den Knien, zu absorbieren. Falsche Laufschuhe, schlechte Dämpfung, oder eine schlechte Laufhaltung können daher schon nach kurzer Zeit zu ernsthaften Problemen führen.

Der Crosstrainer dagegen vermeidet den "Impact": Da die Füße zu jeder Zeit des Trainings auf den Fußstützen bleiben, kann das Training ohne Stoßdruck erfolgen, der Schmerzen in den Gelenken verursacht oder verstärkt. Ein Umstand der gar nicht genug wertgeschätzt werden kann.

Fazit zum gelenkschonenden Crosstrainer Ausdauertraining

Der Crosstrainer als Gerät für das Ausdauertraining oder zum effektiven Abnehmen ist effizient, abwechslungsreich und vor allem gesund. Er stellt mit diesen Eigenschaften das optimale Herz-Kreislauf-Workout für jedermann dar. Dank des geringen Platzbedarfes lässt sich ein Crosstrainer zudem in jeder Wohnung einfach aufstellen wie verstauen, sodass dem Fitness-Training zu Hause nichts mehr im Wege steht.

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